Anleitungen 


 
 Ein Byte ist eine Bezeichnung in der Digitaltechnik und Informatik für:  
 * eine Maßeinheit für eine Datenmenge von 8 Bit (1 
  Byte = 8 Bit) mit dem Einheitenzeichen „B“ [1].
  * eine geordnete Zusammenstellung (n-Tupel) von 8 Bit, deren formale ISO-konforme 
  Bezeichnung Oktett ist (1 Byte = 8 Bit).
  * eine Datenmenge von zwei Nibbles, die 256 verschiedene Werte annehmen kann 
  und durch zwei hexadezimale Ziffern (00 bis FF) darstellbar ist (1 Nibble = 
  4 Bit = 1/2 Byte; 2 Nibbles = 8 Bit = 1 Byte).
  * eine adressierbare Speichereinheit, die groß genug ist, um ein beliebiges 
  Zeichen aus dem Basis-Zeichensatz aufzunehmen.
  o bei Telex: 1 Zeichen = 5 Bits = 1 Byte
  o bei ASCII: 1 Zeichen = 7 Bits = 1 Byte
  o bei IBM PC: 1 Zeichen = 8 Bits = 1 Byte
  o bei Unisys UNIVAC 1100/2200 und OS2200 Series Systemen: 1 Zeichen = 9 Bits 
  = 1 Byte
  * einen Datentyp in einigen Programmiersprachen für eine 8 Bit breite Einheit 
  (1 Byte = 8 Bit) Achtung: In einigen Programmiersprachen kann die Größe 
  eines Bytes auch davon abweichend definiert werden.
Bei den meisten heutigen Rechnern fallen alle diese Definitionen 
  in eins zusammen.
Der Begriff Byte wird aufgrund der großen Verbreitung von 
  Systemen, die auf acht Bit (beziehungsweise Zweierpotenzvielfache davon) basieren, 
  für die Bezeichnung einer acht Bit breiten Größe verwendet, 
  die in formaler Sprache (entsprechend ISO-Normen) aber korrekt Oktett (engl. 
  octet) heißt. Als Maßeinheit bei Größenangaben wird in 
  der deutschen Sprache der Begriff Byte (im Sinne von 8 Bit) verwendet. Bei der 
  Übertragung kann ein Byte parallel (alle Bits gleichzeitig) oder seriell 
  (alle Bits nacheinander) übertragen werden. Zur Sicherung der Richtigkeit 
  werden oft Prüfbits angefügt. Bei der Übertragung größerer 
  Mengen sind weitere Übertragungsprotokolle möglich. So werden bei 
  32-Bit-Rechnern oft 32 Bit (vier Byte) gemeinsam in einem Schritt übertragen, 
  auch wenn nur ein 8-Bit-Tupel übertragen werden muss. Das ermöglicht 
  eine Vereinfachung der zur Berechnung erforderlichen Algorithmen und einen kleineren 
  Befehlssatz des Computers.
Ein Gigabyte entspricht 1/2 Million geschriebener DinA4 Seiten.
  weiteres ... http://de.wikipedia.org/wiki/Bit

Ein Byte ist eine Bezeichnung in der Digitaltechnik und Informatik für:


* eine Maßeinheit für eine Datenmenge von 8 Bit (1
Byte = 8 Bit) mit dem Einheitenzeichen „B“ [1].

* eine geordnete Zusammenstellung (n-Tupel) von 8 Bit, deren formale ISO-konforme
Bezeichnung Oktett ist (1 Byte = 8 Bit).

* eine Datenmenge von zwei Nibbles, die 256 verschiedene Werte annehmen kann
und durch zwei hexadezimale Ziffern (00 bis FF) darstellbar ist (1 Nibble =
4 Bit = 1/2 Byte; 2 Nibbles = 8 Bit = 1 Byte).

* eine adressierbare Speichereinheit, die groß genug ist, um ein beliebiges
Zeichen aus dem Basis-Zeichensatz aufzunehmen.

o bei Telex: 1 Zeichen = 5 Bits = 1 Byte

o bei ASCII: 1 Zeichen = 7 Bits = 1 Byte

o bei IBM PC: 1 Zeichen = 8 Bits = 1 Byte

o bei Unisys UNIVAC 1100/2200 und OS2200 Series Systemen: 1 Zeichen = 9 Bits
= 1 Byte

* einen Datentyp in einigen Programmiersprachen für eine 8 Bit breite Einheit
(1 Byte = 8 Bit) Achtung: In einigen Programmiersprachen kann die Größe
eines Bytes auch davon abweichend definiert werden.


Bei den meisten heutigen Rechnern fallen alle diese Definitionen
in eins zusammen.


Der Begriff Byte wird aufgrund der großen Verbreitung von
Systemen, die auf acht Bit (beziehungsweise Zweierpotenzvielfache davon) basieren,
für die Bezeichnung einer acht Bit breiten Größe verwendet,
die in formaler Sprache (entsprechend ISO-Normen) aber korrekt Oktett (engl.
octet) heißt. Als Maßeinheit bei Größenangaben wird in
der deutschen Sprache der Begriff Byte (im Sinne von 8 Bit) verwendet. Bei der
Übertragung kann ein Byte parallel (alle Bits gleichzeitig) oder seriell
(alle Bits nacheinander) übertragen werden. Zur Sicherung der Richtigkeit
werden oft Prüfbits angefügt. Bei der Übertragung größerer
Mengen sind weitere Übertragungsprotokolle möglich. So werden bei
32-Bit-Rechnern oft 32 Bit (vier Byte) gemeinsam in einem Schritt übertragen,
auch wenn nur ein 8-Bit-Tupel übertragen werden muss. Das ermöglicht
eine Vereinfachung der zur Berechnung erforderlichen Algorithmen und einen kleineren
Befehlssatz des Computers.


Ein Gigabyte entspricht 1/2 Million geschriebener DinA4 Seiten.

weiteres ... http://de.wikipedia.org/wiki/Bit



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		Festplatten unter XP partitionieren
	 	 
	 	Sie möchten für Anwendungen und Daten jeweils eine 
	 	eigene Partition haben. Um bei installiertem Windows XP auf einer leeren zweiten 
	 	Festplatte Partitionen zu erstellen, gehen Sie über "Systemsteuerung, 
	 	Verwaltung, Computerverwaltung" zur "Datenträgerverwaltung". 
	 	Führen Sie im schwarz markierten Bereich "Nicht zugeordnet" einen 
	 	Rechtsklick aus, und wählen Sie "Neue Partition". 
	 	
	 	Festplatten richtig partitionieren und formatieren
	 	
	 	Anschließend erstellen Sie eine erweiterte Partition, auf der Sie nach 
	 	einem Rechtsklick beliebig viele logische Laufwerke einrichten, die jeweils 
	 	eigene Laufwerksbuchstaben erhalten. Hier bringen Sie etwa Ihre Anwendungen 
	 	und Spiele unter.
	 	
	 	Achtung: Wenn Sie nachträglich Partitionen verändern, 
	 	gehen dort alle Daten verloren - es sei denn, Sie arbeiten mit Spezial-Software 
	 	wie Partition Magic 8.0 von Symantec.

Festplatten unter XP partitionieren




Sie möchten für Anwendungen und Daten jeweils eine

eigene Partition haben. Um bei installiertem Windows XP auf einer leeren zweiten

Festplatte Partitionen zu erstellen, gehen Sie über "Systemsteuerung,

Verwaltung, Computerverwaltung" zur "Datenträgerverwaltung".

Führen Sie im schwarz markierten Bereich "Nicht zugeordnet" einen

Rechtsklick aus, und wählen Sie "Neue Partition".



Festplatten richtig partitionieren und formatieren



Anschließend erstellen Sie eine erweiterte Partition, auf der Sie nach

einem Rechtsklick beliebig viele logische Laufwerke einrichten, die jeweils

eigene Laufwerksbuchstaben erhalten. Hier bringen Sie etwa Ihre Anwendungen

und Spiele unter.



Achtung: Wenn Sie nachträglich Partitionen verändern,

gehen dort alle Daten verloren - es sei denn, Sie arbeiten mit Spezial-Software

wie Partition Magic 8.0 von Symantec.


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